Pokerspielregel

Allgemeine Regeln

Es gibt 2 grundsätzlich von einander verschiedene Arten von Poker, wobei immer das Ziel ist, mit 5 Karten das beste Blatt zu machen. Poker nur mit eigenen Karten (Stud und Draw) und Poker mit Gemeinschaftskarten (Holdem und Omaha).

Beim Stud 7 Card und 5 Card sowie Draw Poker bekommt man je nach Art eine Anzahl Karten offen und verdeckt, die man nur selber verwenden darf. Man kann offene und verdeckte Karten verwenden wie man will. 

Beim Holdem bekommt man 2 und beim Omaha 4 eigene Karten und noch nach und nach 5 Gemeinschaftskarten in der Mitte des Tisches, die jeder Spieler am Tisch verwenden darf. Beim Holdem kann man soviel Karten wie man will vom Tisch und von der eigenen Hand verwenden. Beim Omaha nicht; hier ist vorgeschrieben, zwingend 2 von der eigenen Hand und 3 vom Tisch zu verwenden (4 Asse am Tisch zählen dann nur als Drilling + 2 der Karten auf der eigenen Hand, also bei einem Paar auf der Hand als Full House).                  

 

Mögliche Setzstrukturen

Limit

Hier gibt’s 2 verschiedene Arten:

Split Limit

2 verschieden große Sätze z.B. 5 – 10, die immer gleich bleiben und bei den ersten beiden Setzrunden den kleinen und danach den größeren Satz kosten.

Spread Limit

2 verschieden große Sätze z.B. 10 – 50, da kann man immer und in jeder Setzrunde wählen und zwischen 10 und 50 egal welchen Betrag setzen.

In einer Setzrunde sind maximal ein Einsatz sowie drei Erhöhungen erlaubt.

No-Limit

Beim No-Limit gibt es nur die Regel, eine Erhöhung muss mindestens so hoch sein wie der Big Blind . Es kann maximal auch nur der Betrag gesetzt werden, den man auf dem Tisch zur Verfügung hat (All in Regel). Beim No-Limit besteht keine Maximalanzahl von Erhöhungen. Aber im Gegensatz zum Limit, kann man auf einmal alles was man vor sich sitzen hat, setzen.

Pot-Limit

Beim Pot-Limit muss der Einsatz bzw. eine Erhöhung mindestens so hoch sein wie das laufende Limit.  Es kann maximal auch nur der Betrag gesetzt werden, den man auf dem Tisch zur Verfügung  hat. Beim Pot-Limit besteht keine Maximalanzahl von Erhöhungen. Beim Pot Limit ist die Berechnung etwas schwierig. Es kann prinzipiell soviel gesetzt werden, wie im POT (der Betrag in der Mitte des Tisches, zusammengesetzt aus allen bis dahin getätigten Einsätzen aller Spieler) ist, plus 2 mal der Satz des direkt vor einem sitzenden Spielers, wobei bei der Zählung der eigene (z.B. das eigene Blind) nicht mitzählt.

Beispiel:

Die Blinds sind 100 – 200: 2 vor einem sitzende Spieler callen den Big Blind und man will selber Pot spielen, so sind das 100+200 die Blinds + 200 + 200 die Calls und 2 mal 200, sind zusammen 1100.

Man hat selber den Small Blind 100 (der zählt dann nicht mit) es liegen am Tisch 200 Big Blind und 3 callen, dann sind das Big Blind 200 + 3 mal call 600 und 2 mal den letzten Satz 400, sind zusammen 1200.

Im Pot liegen 1000, vor einem hat einer Pot gespielt und man möchte selber Pot raisen: so sind das 1000 im Pot + 1000 vom Spieler vorher + 2 mal den letzten Satz, also 2000, sind zusammen 4000.

Die Setzrunde

Check (=schieben)

Wenn kein Spieler setzt oder wenn sich der Spieler im Big Blind befindet und es hat keiner erhöht, kann man schieben (=check). Das bedeutet, dass man nicht setzt, aber man möchte die Option aufrecht halten, im Pott zu bleiben und mitgehen oder gar erhöhen (check raise), falls ein anderer setzt. Ein check ist nicht möglich, falls ein anderer Spieler gesetzt hat. Wenn ein anderer Spieler setzt, kann man entweder mitgehen, erhöhen oder passen.

Fold (=passen)

Ein Spieler hat immer die Möglichkeit, zu passen. Wenn ein Spieler sein Blatt passt, dann ist er aus der Runde ausgeschieden.

Call (=mitgehen)

Ein Spieler hat die Möglichkeit mitzugehen, wenn jemand anderes gesetzt hat oder wenn er den Big Blind ausgleicht (einlimpen). Ein Spieler geht mit, indem er den gleichen Einsatz bringt wie der Spieler, der gesetzt bzw. erhöht hat. Die Setzrunde ist beendet, wenn alle Spieler die gleichen Einsätze getätigt haben.

Bet (=setzen)

Wenn bislang kein Spieler einen Einsatz getätigt hat, kann man setzen. Indem man setzt, zwingt man seine Gegner entweder mitzugehen, zu passen oder zu erhöhen. Der Betrag, den man setzen kann, ist abhängig von der Setzstruktur.

Raise (=erhöhen)

Der Spieler hat die Option, den Einsatz eines anderen Spielers zu erhöhen. Auch der Betrag dieser Erhöhung ist abhängig von der jeweiligen Setzstruktur. Indem man erhöht, zwingt man nun seine Gegner entweder mitzugehen, zu passen oder abermalig zu erhöhen.

Rangliste der Pokerhände

Die Rangliste der möglichen Pokerhände sieht wie folgt aus:

1. Royal Flush
Die höchst mögliche Straße in der gleichen Spielfarbe. Zehn, Bube, Dame, König und As – alle in der gleichen Spielfarbe. Die beste Karte, die es gibt (Nuts).

2. Straight Flush
5 aufeinander folgende Karten von der gleichen Spielfarbe
.

3. Vierling oder Poker
4 Karten vom gleichen Wert.

4. Full House
Drei Karten mit dem gleichen Wert sowie zwei weitere Karten mit dem gleichen Wert.

5. Flush
Fünf Karten von der gleichen Spielfarbe, die aber keine Straße bilden.

6. Straße
5 aufeinander folgende Karten, die nicht von der gleichen Spielfarbe sind.

7. Drilling
Drei Karten vom gleichen Wert.

8. Zwei Paar
Zwei Karten vom gleichen Wert und nochmals zwei Karten von einem anderen Wert.

9. Ein Paar
Zwei Karten mit dem gleichen Wert.

10. High Card
Fünf Karten ohne direkten Bezug zueinander.

 

Texas Holdem

Spieler

Bis zu 10 Spieler können an einem Tisch spielen.

Setzstruktur

Texas Holdem wird mit 2 Blinds gespielt, einem kleinen Blind (Small Blind) und einem großen Blind (Big Blind). Die Blinds sind  Eröffnungseinsätze, die jeweils von zwei Spielern und zwar denen, die direkt nach dem Button sitzen, gebracht werden müssen, bevor die Karten ausgeteilt werden. Diese Setzstruktur gilt für Texas Holdem Limit, Pot Limit und auch No Limit. In einer späteren Phase eines Turniers können auch Ante (Einsatz von jedem Spieler) eingeführt werden.

Das Spiel

  1. Der Button wandert im Uhrzeigersinn nach jeder gespielten Hand – also jeweils eine Position nach links.
  2. Jeder Spieler erhält zwei Karten verdeckt, die nur für ihn allein zählen.
  3. Die erste Setzrunde startet mit dem Spieler, der links vom Big Blind sitzt.
  4. Drei Gemeinschaftskarten (”der Flop”) werden nun offen in die Tischmitte gelegt. 
  5. Die zweite Setzrunde beginnt und startet nun mit dem Spieler, der links vom Button sitzt und noch im Spiel ist.
  6. Eine 4.Gemeinschaftskarte (“der Turn”) wird in die Mitte des Tisches gelegt.
  7. Die 3. Setzrunde beginnt und startet wiederum mit dem links vom Dealer-Button sitzenden Spieler, der noch im Spiel ist.
  8. Die 5. und letzte Gemeinschaftskarte (“der River”) wird in die Mitte des Tisches gelegt.
  9. Die letzte Setzrunde beginnt wiederum mit dem links vom Dealer-Button sitzenden Spieler, der noch im Spiel ist.
10. Der Showdown – der Spieler mit der besten Hand gewinnt den Pott. Jeder Spieler kombiniert die 5 Gemeinschaftskarten mit seinen beiden eigenen Karten und versucht, ein bestmögliches Blatt – bestehend aus insgesamt 5 Karten – zu bilden. Sollten zwei oder mehr Spieler die beste Hand haben, wird der Pott zu gleichen Anteilen aufgeteilt.


Omaha & Omaha Hi/Lo

Spieler

Bis zu 10 Spieler können an einem Tisch sitzen.

Setzstruktur

Omaha wird mit 2 Blinds gespielt, einem kleinen Blind (Small Blind) und einem großen Blind (Big Blind). Die Blinds sind  Eröffnungseinsätze, die jeweils von zwei Spielern und zwar denen, die direkt nach dem Button sitzen, gebracht werden müssen, bevor die Karten ausgeteilt werden. Diese Setzstruktur gilt für Omaha Limit, Pot Limit und auch No Limit.

Das Spiel

1. Der Dealer-Button wandert im Uhrzeigersinn nach jeder gespielten Hand – also jeweils eine Position nach links.
2. Jeder Spieler erhält 4 Karten verdeckt, die nur für ihn zählen.                                                                                                                                                                                                                     3. Die erste Setzrunde startet mit dem Spieler, der links vom Big Blind sitzt.                                                                                                                                                                                                                4. Drei Gemeinschaftskarten (”der Flop”) werden nun offen in die Tischmitte gelegt.
5. Die zweite Setzrunde beginnt und startet nun mit dem Spieler, der links vom Dealer-Button sitzt und noch im Spiel ist.
6. Eine 4.Gemeinschaftskarte (“der Turn”) wird in die Mitte des Tisches gelegt.
7. Die 3. Setzrunde beginnt und startet wiederum mit dem links vom Dealer-Button sitzenden Spieler, der noch im Spiel ist.
8. Die 5. und letzte Gemeinschaftskarte (“der River”) wird in die Mitte des Tisches gelegt.
9. Die letzte Setzrunde beginnt wiederum mit dem links vom Dealer-Button sitzenden Spieler, der noch im Spiel ist.
10. Der Showdown – der Spieler mit der besten Hand gewinnt den Pott. Jeder Spieler muss zwingend zwei seiner eigenen Karten mit drei Gemeinschaftskarten kombinieren und daraus ein Blatt – somit bestehend aus insgesamt 5 Karten – bilden. Sollten zwei oder mehr Spieler die beste Hand haben, wird der Pott zu gleichen Anteilen aufgeteilt
.

Omaha Hi/Lo

Beim Omaha Hi/Lo wird der Pott aufgeteilt zwischen der besten High Hand und der besten Low Hand, sofern eine Qualifikation für die Low Hand gegeben ist. Zur Qualifikation für eine Low Hand darf keine der 5 kombinierten Karten (kein Paar!) höher als eine 8 sein. Es müssen somit mindestens 3 Karten auf dem Tisch liegen, die 8 oder tiefer sind, wobei ein As sowohl für High als auch für Low gelten kann. Wenn sich mehrere Spieler für eine Low Hand qualifiziert haben, gewinnt derjenige mit der schlechtesten (=tiefsten) Low Hand. Das bedeutet, dass z.B. 7,5,4,2,A tiefer ist als 8,4,3,2,A und somit gewinnen würde. Falls die höchste Karte bei beiden gleich ist, wird die zweithöchste Karte in die Wertung kommen usw. Es ist auch möglich, dass ein Spieler die High und Low Hand gewinnt. Die Low Hand kann auch z.B. ein Flush oder eine Straße sein. Die bestmögliche Low Hand ist 5,4,3,2,A. Sollte keine Low-Hand möglich sein, gewinnt die High Hand den gesamten Pott.


7 Card Stud & 7 Card Stud Hi/Lo

Spieler

Bis zu 8 Spieler können an einem Tisch sitzen.

Setzstruktur

7 Card Stud wird mit einem Ante gespielt. Ein Ante ist ein  Einsatz, der von allen Spielern gebracht werden muss, bevor die Karten verteilt werden. Im 7 Card Stud wird nur Limit und Pot Limit gespielt.

Das Spiel

1. Die Ante wird zunächst von allen Spielern bezahlt. Die Ante beträgt in der Regel 1/10 des kleinen Einsatzes, also z.B. 1 in einem 10- 20 Spiel.
2. Jeder Spieler erhält zunächst drei Karten ausgeteilt. Zwei Karten verdeckt und eine Karte offen.
3. Die erste Setzrunde startet mit dem Spieler, der die niedrigste offene Karte erhalten hat. Haben 2 Spieler den gleichen Wert, entscheidet die Spielfarbe. Im Pot Limit eröffnet der                                  Spieler mit der höchsten offenen Karte. Der Spieler kann entscheiden, ob er den halben (Bring in) oder den vollen Einsatz (Bet oder Complete) bringen möchte.                                                                                                                                                        4. Jeder noch im Spiel befindliche Spieler erhält eine weitere offene Karte.
5. Die zweite Setzrunde beginnt mit dem Spieler, der die beste offene Hand hat. Haben zwei Spieler exakt die gleiche Hand, entscheidet die Spielfarbe über die Eröffnung.                    6. Jeder Spieler erhält die 5. Karte – wiederum offen ausgelegt.
7. Die dritte Setzrunde startet wiederum mit dem Spieler mit der höchsten offenen Hand.                                                                                                                                                                               8. Jeder Spieler erhält die 6. Karte – wiederum offen ausgelegt.
9. Die 4. Setzrunde startet wiederum mit dem Spieler mit der höchsten offenen Hand.
10. Jeder Spieler erhält die 7. und letzte Karte – dieses Mal allerdings wieder verdeckt.
11. Die 5. Setzrunde startet wiederum mit dem Spieler mit der höchsten offenen Hand.
12. Showdown – der Spieler mit der besten Hand gewinnt den Pott. Die Hand wird aus 5 der insgesamt 7 eigenen Karten gebildet.

Sollten noch alle 8 Spieler im Spiel sein, wenn die 7. Karte ausgeteilt wird, so wird eine Gemeinschaftskarte offen in die Mitte des Tisches gelegt. Dies geschieht deshalb, weil nicht genügend Karten vorhanden wären, um jedem einzelnen Spieler eine individuelle 7. Karte auszuteilen. Dies geschieht allerdings äußerst selten.

7 Card Stud Hi/Lo

Beim 7 Card Stud Hi/Lo ist alles gleich wie beim 7 Card Stud mit einer Ausnahme:                                                                                                                                                                                         Beim 7 Card Stud Hi/Lo wird der Pott aufgeteilt zwischen der besten High Hand und der besten Low Hand, sofern eine Qualifikation für die Low Hand gegeben ist. Zur Qualifikation für eine Low Hand darf keine der 5 kombinierten Karten (kein Paar!) höher als eine 8 sein. Das As kann sowohl für High als auch für Low gelten. Wenn sich mehrere Spieler für eine Low Hand qualifiziert haben, gewinnt derjenige mit der schlechtesten (=tiefsten) Low Hand. Das bedeutet, dass z.B. 7,5,4,2,A tiefer ist als 8,4,3,2,A und somit gewinnen würde. Falls die höchste Karte bei beiden gleich ist, wird die zweithöchste Karte in die Wertung kommen usw. Es ist auch möglich, dass ein Spieler die High und Low Hand gewinnt. Die Low Hand kann auch z.B. ein Flush oder eine Straße sein. Die bestmögliche Low Hand ist 5,4,3,2,A. Sollte keine Low-Hand möglich sein, gewinnt die High Hand den gesamten Pott.

5 Card Stud

Beim 5 Card Stud ist alles gleich wie beim 7 Card Stud, nur dass nur eine verdeckte und 4 offene Karten gespielt werden und somit auch alle verwendet werden müssen.

 

Soko

Skandinavische Variante des 5 Card Stud mit dem Unterschied, dass hier 4 Karten hintereinander (4 Straight) und 4 Karten  von einer Farbe (4 Flush) besser sind als ein Paar.


5-Card Draw

Spieler

Bis zu 8 Spieler können an einem Tisch sitzen.

Setzstruktur

5-Card Draw wird mit 2 Blinds gespielt, einem kleinen Blind und einem großen Blind. Die Blinds sind gezwungene Eröffnungseinsätze, die jeweils von zwei Spielern gebracht werden müssen, bevor die Karten ausgeteilt werden. Das Spiel wird in den Versionen Limit, Pot-Limit und auch No-Limit angeboten.

Das Spiel

1. Die Blinds werden von den zwei links vom Dealer-Button sitzenden Spielern gebracht. Dieser Dealer-Button wird durch eine runde weiße Scheibe mit dem Buchstaben “D” gekennzeichnet. Der Dealer-Button wandert im Uhrzeigersinn nach jeder gespielten Hand – also jeweils eine Position nach links.
2. Jeder Spieler erhält 5 Karten, die nur er selbst einsehen kann.
3. Die erste Setzrunde beginnt mit dem Spieler, der links vom Big Blind sitzt.
4. Das Ziehen von neuen Karten (einmaliges Austauschen) beginnt mit dem links vom Dealer-Button sitzenden Spieler. Jeder kann 0-5 Karten tauschen.
5. Eine 2. und letzte Setzrunde beginnt mit dem links vom Dealer-Button sitzenden Spieler, der noch im Spiel ist.
6. Showdown – Der Spieler mit der besten Hand gewinnt den Pott. Falls 2 oder mehrere Spieler die beste Hand haben, wird der Pott zu gleichen Anteilen aufgeteilt.

 

 

Das sind Regeln, die wohl bei allen Casinos und Pokerclubs am Tisch wie auch im Internet gleich sind.

 

 

Hausregeln?

 

In den meisten Casinos nicht mal ausgehängt. Wiesbaden ist da die rühmliche Ausnahme.

 

Doch nun zu der Regeln: was geschieht, wenn ein Spieler seine Karten vor Ablauf des letzten Satzes offen zeigt? Oder was ist, wenn ein Spieler vorwirft, oder vorher setzt, wenn er noch gar nicht an der Reihe ist, oder sogar, was noch viel schlimmer ist, seine Karten dem Nachbar zeigt, obwohl der noch im Spiel ist? Ich hab das alles schon gesehen und dem Spieler ist nichts passiert. Es gibt sicher noch eine Vielzahl von solchen Streitfällen und es kann doch wohl nicht sein, dass hier jeder Floorman machen kann, was er will.

 

Hier mein Bestreben und meine Bitte an euch, für gleiche Regeln überall einzustehen. Schickt mir bitte e-mails an Harry@poker-info.at. Nur zusammen können wir was bewirken. Es geht schließlich um ziemlich viel Geld und da wären doch wohl Regeln, die zumindest von allen nachvollziehbar sind, wichtig. Auch eine Schiedsstelle hier in Deutschland für Internet-Probleme wäre für mich eine wichtige Angelegenheit, um endlich einen vernünftigen Ruf zu bekommen und nicht der Willkür einzelner ausgesetzt zu sein. Hier sind die Internet-, Casino- und Cardroombetreiber aufgerufen sich zu melden, um über die Gründung so einer Schiedsstelle zu verhandeln. Nur das könnte vielleicht endlich bewirken, dass Pokern als Sport und nicht als Verbrechen angesehen wird. Nachdem jetzt endlich Pokern im Fernsehen übertragen wird, ist sicher die Chance dafür da. Wer möchte nicht in Turnieren um Geld spielen ohne Buy in dafür bezahlen zu müssen? Die Chance gibt es sicher erst, wenn sich ernsthafte Sponsoren dafür interessieren (für Verbrechen und Halbwelt tun die das sicher nicht). Wer von uns möchte nicht seinen Bekannten ohne flaues Gefühl im Magen sagen können: ich bin Pokerprofi.